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Sommerfest 2015 ausgefallen

Das am 25. Juli 2015 geplante Sommerfest musste aus organisatorischen Gründen leider verschoben werden. Die geplante Dombesichtigung bzw. der Besuch des Bischofshauses kam wider Erwarten nicht zustande. Aufgrund der beginnenden Ferienzeit hat der Vorstand beschlossen, das Sommerfest dieses Jahr ausfallen zu lassen. Als Ersatzveranstaltung ist der Besuch des Limburger Oktoberfestes geplant, diesmal in einer VIP-Box.

22.04.2015 Mitgliederversammlung

RIMG0096Die Mitglieder der Region-Aktiv e.V. trafen sich am 22.04.15 zur diesjährigen Jahreshauptversammlung. Der Vorstand berichtete vor den zahlreichen Teilnehmern über die durchgeführten Veranstaltungen im Jahre 2014. Der Rückblick umfasste u.a. die Besichtigung des neuen Rechenzentrums der TELIKO, Diskussion zum Thema Datenschutz und Betriebsbesichtigung bei AuM in Elz, der Besuch der Brückenbaustelle wie auch das Sommerfest, Oktoberfest und die Weihnachtsfeier. Da keine Wahlen in diesem Jahr anstanden, war die Sitzung in kurzer Zeit abgehandelt. Die Dr. Fischer Speziallampenfabrik GmbH stellte die Räumlichkeiten zur Verfügung. Dietmar Kegler stellte sein eindrucksvolles Unternehmen zunächst vor und zeigte im Rahmen einer Betriebsbesichtigung die Entstehung einer Lampe. Die ca. 30 Teilnehmer folgten begeistert den Ausführungen und hatten zahlreiche Fragen, welche kompetent beantwortet wurden. Region-Aktiv dankt dem Unternehmen für die Bereitstellung der Räumlichkeiten, die Führung und den zum Abschluss gereichten Imbiss.

12.03.2015 Mentales und physisches Coaching

Donnerstag, 12. März 2015, 18.00 Uhr – 20.00 Uhr Ort: Mundipharma GmbH, Limburg
2015 Klink (13) Mit 40 Teilnehmer sehr gut besucht war die Veranstaltung bei Mundipharma. Zunächst stellt Kerstin Goertz das „MundipharmaGesundheitsManagement“ kurz MGM vor.  Es geht um Sportangebote für alle Mitarbeiter im Haus, aber auch für die Außendienstler an Ihrem jeweiligen Einsatzort. Unterstützt werden Sportkurse, Teilnahme in Fitnessstudios, Eintritt in Schwimmbäder uvm. Abgerundet wird das MGM durch die Zusammenarbeit mit der Kantine vor Ort, die durch „gesundes Essen“ die Aktion unterstützt. Anschließend stellte Steffen Klink, vielversprechender Zehnkämpfer des TSV Kirberg mit Olympia-Ambitionen, sein Konzept der Phoenix Organisationsentwicklung vor: Dies vereint mentales und physisches Coaching in idealer Weise und nutzt diese Kombination für professionalisierte Maßnahmen und Konzepte im Bereich der Gesundheitsförderung und Leistungsfähigkeit. Er wies darauf hin, dass geistige Fitness und mentales Training im Sport genauso wichtig sein können wie körperliches Training. Er coacht Arbeitnehmer so, dass sie an Ihrem jeweiligen Arbeitsplatz auch Ihre Höchstleistung abrufen können wie ein Sportler beim Wettkampf.  Dazu gehört natürlich auch eine Unternehmenskultur von oben: Bedeutet, der Arbeitgeber darf solche Coachingangebote nicht nur unter dem Kostenaspekt sehen, sondern den Nutzen erkennen. Mundipharma lebt das vor, wie auch wieder eine Auszeichnung zu einem der besten Arbeitgeber 2014 beweist. Nach dem Vortrag entfachte eine lebhafte Diskussion, wo u.a. auch der „positve Stress“ als Motor für Leistung erkannt wurde.  

Veranstaltungen im Rückblick

29.05.2019 China und Deutschland: Wer tickt wie?

lautete der Titel ihres spannenden, kurzweiligen und sehr lehrreichen Vortrages über die Unterschiede der beiden Kulturen. Angelika Schutzbach zeigte auf, welchen Stellenwert die „Interkulturelle Kompetenz“ als solche gerade für Unternehmen heutzutage hat, denn die Fähigkeit, mit Individuen und Gruppen anderer Kulturen erfolgreich und angemessen zu interagieren, ist in unserer heutigen schnelllebigen, ultratechnisierten und hoch-globalisierten Welt wichtiger denn je.
Angelika Schutzbach erläuterte anschaulich die Unterschiede in Kultur und Hierarchien auf deutscher wie auch auf chinesischer Seite. So finden wir in der westlichen Welt bei den Menschen meist eine starke individualistische Prägung mit viel persönlicher Freiheit, und Möglichkeiten, sich einzubringen, zu entfalten und individuelle Verantwortung zu übernehmen. Im östlichen Sektor herrscht eine starke kollektivistische Prägung vor. Hier fühlt sich der Einzelnen sehr stark seiner jeweiligen Gruppe verpflichtet; das Gruppenwohl steht dabei immer im Vordergrund.
Zahlreiche Wortmeldungen und Nachfragen aus den Reihen der interessierten Teilnehmer machten deutlich, wie gut das Thema beim Publikum ankam und wie aufgeschlossen die Zuhörer der „Interkulturellen Kompetenz“ gegenüberstanden. Der intensive Austausch über dieses Thema wurde nach dem Vortrag beim anschließenden gemeinsamen Imbiss zusammen mit der Referentin noch eine Weile fortgeführt.


29.05.2019 Jahreshauptversammlung

19 Mitglieder begrüßte der 1. Vorsitzende Gerd Ohl bei der diesjährigen JHV. Nach der Genehmigung der Tagesordnung erfolgte sein Bericht zu den Aktivitäten des vergangenen Jahres. Schwerpunkte waren das Thema „Von Mitgliedern für Mitglieder“ und die Einrichtung eines Arbeitskreises Robotik.
Die positiven Zahlen des Kassenberichtes, vorgetragen von Walter Gerharz, wurde vom Kassenprüfer Kurt Hofmann bestätigt und anschließend der Vorstand entlastet.
Im Ausblick für die nächsten Monate kündigte Gerd Ohl an, künftig verstärkt mit anderen Institutionen, z.B. der IHK, zusammen zu arbeiten, um noch größere Projekte realisieren zu können.
Nach einer knappen Stunde war die Versammlung beendet und bei einem kleinen Imbiss konnte noch intensiv Networking betrieben werden.


14.03.2019 Unternehmerschule

Das Bonner „Institut für Integrative Wirtschaftsförderung e.V.“ startet gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung der Stadt Limburg und der Wirtschaftsförderung Limburg-Weilburg-Diez GmbH nach erfolgreichem Startjahr den zweiten Lauf der Unternehmerschule Limburg. Ziel ist, die Führungs-, Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der kleinen und mittleren Betriebe im Kreis zu optimieren, als gute Unternehmer noch besser zu werden und nachhaltig erfolgreich zu sein. Themen sind u.a. Unternehmenssteuerung, Finanz- und Rechnungswesen, Personalführung, Vertrieb und Marketing, aber auch Zeit- und Zielmanagement. Zur Informations- und Auftaktveranstaltung lädt das Institut Sie hiermit herzlich ein:

Donnerstag, den 14. März 2019, um 18.00 Uhr

Josef-Kohlmaier-Halle – Konferenzraum, Hospitalstraße 4, 65549 Limburg.

Nach Begrüßung durch Bürgermeister Dr. Marius Hahn, stellen der Vorstandsvorsitzende des Bonner Instituts Peter Müller und der Schulleiter der Unternehmerschule Limburg Claus Prégardien das Projekt vor. Das Angebot richtet sich an alle Branchen und soll insbesondere Inhaber, Geschäftsführer, Nachfolger und Existenzgründer ansprechen. Aus der Praxis für die Praxis werden die Lehrinhalte an 10 Tagen, jeweils an einem Samstag im Monat in kleinen Gruppen von maximal 10 Teilnehmern vermittelt. Exklusivsponsor der Unternehmerschule Limburg ist die MNT GRUPPE.

Wir würden uns freuen, Sie zu der Veranstaltung begrüßen zu dürfen. Die Teilnahme verpflichtet zu nichts und ist kostenlos. Weitere Informationen finden Sie im beiliegenden Flyer.

Aus organisatorischen Gründen wird um eine Anmeldung bis zum 08. März an carmen.klingsporn@stadt.limburg.de gebeten.


„Arbeitskreis Robotik“: Auftaktveranstaltung am 25. Februar 2019 in der Friedrich-Dessauer-Schule, Limburg

„Arbeitskreis Robotik“: Auftaktveranstaltung am 25. Februar 2019 in der Friedrich-Dessauer-Schule, Limburg

Mit einer neuen Veranstaltungsreihe in 2019 zum Oberthema „Digitalisierung“ will Region Aktiv e.V. die praxisorientiertere Vernetzung der Region zielgerichtet unterstützen. Die Auftaktveranstaltung fand am 25.Februar 2019 in der Friedrich-Dessauer-Schule, Limburg, statt. Begleitend hierzu hat Region Aktiv e.V. einen Arbeitskreis „Robotik“ initiiert und zählt darauf, dass sich möglichst viele Unternehmen und Institutionen aktiv daran beteiligen.

Bei der Auftaktveranstaltung wurden die Aspekte „Industrie 4.0 bzw. Arbeit 4.0“ sowie „Einsatz kollaborierender Roboter“ sehr differenziert von vier hochkarätigen Referenten beleuchtet:

  1. Stefan Laux, Schulleitung der Friedrich-Dessauer-Schule, vertrat in seinem Referat „„Industrie 4.0 braucht (Aus-) Bildung 4.0“ den Aspekt „Ausbildung“.

Die Digitalisierung hat nicht nur Auswirkungen auf die Arbeitsplätze der Zukunft, sondern auch auf die Ausbildung. Diese wird künftig viel stärker als bisher praxisorientiert ausgerichtet sein und die Auszubildenden müssen sich stärker als bisher auf neue Anforderungen und ein „Lebenslanges Lernen“ einstellen.

Die Friedrich-Dessauer-Schule sieht sich als Partner der Region, setzt Schwerpunkte in Sachen „Digitalisierung“ und „Elektromobilität“ und liefert durch ihre engagierten, innovativen und sehr zukunftsorientierten Ausbildungsmodule einen wichtige Beitrag  zur Behebung des Fachkräftemangels.

  • 2. Anna Allinger, (Head of Business Development, Voith Robotics GmbH), fragte in ihrem Vortrag  „Was sind die Aufgaben eines kollaborierenden Roboters?“

Wenn Unternehmen Roboter einsetzen (wollen), unterstützt sie die Voith Robotics GmbH als professioneller Dienstleister dabei, wobei ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt wird: von individueller Beratung über gründliche Analysen und der Erstellung eines individuellen Konzeptes bis hin zur Unterstützung bei der Realisierung.

  • 3. Tobias Meudt , Dipl.-Wirtsch.-Ing., Technische Universität Darmstadt Institut für Produktionsmanagement, Technologie und Werkzeugmaschinen (PTW), zeigte auf, wie „Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Darmstadt bei der Einführung neuer Technologien unterstützen kann.“

Das KZD versteht sich als Digitalisierungshelfer für Unternehmen und Handwerksbetriebe und unterstützt bei dem Ansatz „Effizienter durch Digitalisierung“, wenn Unternehmen z. B. neue digitale Module implementieren wollen.  Die Angebote und Services des Kompetenzzentrums (für Unternehmen kostenlos) sind vielfältig und reichen von Beratungsleistungen über Workshops bis hin zu konkreten Qualifizierungsmaßnahmen der Mitarbeiter.

  • 4. Mit einem Blick auf die Thematik aus der Sicht eines Sozialwissenschaftlers rundete Dr. Nick Kratzer, ISF München, die Veranstaltung ab.

In seinem Vortrag „Arbeit 4.0, Wie verändert sich die Arbeitswelt berichtete er über Erfahrungswerte beim Einsatz von kollaborierenden Roboter sowie über Erwartungen, Bedenken und Vorbehalte der Beteiligten. Letztlich zog er ein positives Fazit: Der Einsatz von Robotern kann bei dafür geeigneten Arbeitsprozessen und entsprechenden Stückzahlen eine sehr gute Option sein, wenn die Mitarbeiter dabei frühzeitig und umfassend eingebunden werden.

Text und Bild: Kerstin Goertz



04.12.2018 Gesundheitsmanagement und Prävention

04.12.2018 Gesundheitsmanagement und Prävention

„Gesundheit ist unser wichtigstes Gut“, oder, wie Sebastian Kneipp es wunderbar treffend formulierte, „Wer sich keine Zeit für seine Gesundheit nimmt, wird sich später sehr viel Zeit für seine Krankheiten nehmen müssen!“ Unter diesem Aspekt ist auch die Betriebliche Gesundheitsförderung zu sehen, und so nahmen sich am 4. Dezember über 20 Teilnehmer die Zeit, sich ausführlich über dieses aktuelle Thema zu informieren und auszutauschen.

Zunächst zeigte die BARMER Limburg anschaulich auf, wie wichtig Gesundheit im Unternehmen ist und wie Arbeitgeber und Mitarbeiter gleichermaßen von einem maßgeschneiderten, attraktiven Konzept zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement profitieren können – von der Steigerung der Arbeitszufriedenheit und Arbeitsproduktivität über mehr Motivation im betrieblichen Alltag bis hin zu  einem besseren Betriebsklima. Die zahlreichen dargestellten Unterstützungs-, Service- und Informationsangebote wurde thematisch perfekt ergänzt vom zweiten Vortragsmodul: in diesem präsentierte die Deutsche Rentenversicherung ihren Firmenservice unter dem Motto „Starker Service für starke Firmen“.

Nach so viel „gesunder“ Informationskost wurde es Zeit für den 2. Teil des Abends: Im Anschluss an die Veranstaltung fand das traditionelle Weihnachts- bzw. Jahresabschlussessen von Region Aktiv e.V. statt: Die Mitglieder trafen sich im Dom-Hotel, um sich auszutauschen, den Abend bei einem köstlichen Essen und einem guten Tropfen auszuklingen zu lassen und sich auf 2019 zu freuen: Denn wir von Region Aktiv haben auch im neuen Jahr viel für Sie vor – an Veranstaltungen, Infos, neuen Tools und Services , ganz im Sinne einer „aktiven Region!“

Bericht von Kerstin Goertz
Bilder von Mario Iltisberger

 

 


16.10.2018 crowdinvesting im Oranien Campus

16.10.2018 crowdinvesting im Oranien Campus

EUR 10.000,00 für 3,25% Rendite p.a. anlegen. Das war nur ein Beispiel von vielen, die den Teilnehmern im Oranien Campus Altendiez geboten wurde. Crowdinvesting lautete das Thema: Eine innovative Finanzierungsform, bei der sich zahlreiche Personen mit typischerweise eher geringen Geldbeträgen über das Internet an zumeist jungen Unternehmen beteiligen, in den meisten Fällen über stille Beteiligungen, Genussrechte oder partiarische Darlehen. Unsere Region ist bereits viel innovativer als man denkt, denn Crowdinvesting wird hier bereits sehr erfolgreich praktiziert. Z.B. eine Beteiligung am Oranien Campus in Altendiez, der zur Finanzierung eines anstehenden Umbaus der zweiten Gebäudehälfte eine für diesen Bereich völlig neue Richtung einschlägt. Als erste Bildungseinrichtung deutschlandweit sammelt die Schule ab sofort über eine Fundingpage bis zu 1,5 Mio. Euro, um die Renovierung des Schulgebäudes sowie den Erwerb der benötigten Ausstattung der Unterrichtsräume zu finanzieren. Der Direktor der Schule, Dr. Jens Feld, stellte dieses innovative Projekt vor. Außerdem gaben während eines Vortrages Herr Ramzan Bilkizi, Genossenschaftsmitglied und zuständig für die strategischen Finanzen und Herr Johannes Laub von der CrowdDesk GmbH, die beide das Schulprojekt begleiten, vertiefende Informationen zum Crowdinvesting für Unternehmen. Am Ende der Veranstaltung bestand dann bei einem Imbiss wieder Gelegenheit zur Diskussion und zum intensiven Austausch.  

09.08.2018 Innovative Logistiksysteme bei Bona

09.08.2018 Innovative Logistiksysteme bei Bona

Es versprach, spannend zu werden: Ein professioneller Vortrag zu einem aktuellen Thema „Innovative Logistiksysteme – auf dem Weg zur Logistik 4.0“, verbunden mit einer nicht alltäglichen Führung durch das neue Gebäude des Distribution Center Bona Deutschland. Und die mehr als 30 Teilnehmer, Mitglieder von Region Aktiv e.V. sowie Unternehmer der Region, Logistikfachleute sowie weitere am Thema interessierte Gäste, wurden nicht enttäuscht. Es war ein rundum informativer Abend!

Zunächst stellte Bona-Geschäftsführer Dr. Josef Brokamp das Unternehmen als solches vor und informierte ausführlich über das neue Distribution Center und dessen zahlreiche logistischen Möglichkeiten. Eine hervorragende Gelegenheit für Hermann Ammermann, Leiter Logistiksysteme Jungheinrich Vertrieb Deutschland AG & Co. KG, das „logistische“ Thema aufzugreifen und in seinem Fachreferat fortzuführen. Die Teilnehmer konnten sich ein sehr gutes Bild davon machen, mit welchen neuen Technologien, innovativen Ideen und gut strukturierten Prozessen „Logistik der Zukunft“ aussehen könnte, welche Vorteile Unternehmen davon haben und wie auch die Mitarbeiter im Logistikwesen davon profitieren können. Kurz und gut: Logistik 4.0 bedeute eine perfekte Verknüpfung von Mensch, Maschine und Ware!

Perfekt abgerundet wurde die Veranstaltung mit der Führung durch das neue Bona Distribution Center: Die Teilnehmer waren sehr beeindruckt von den Lagerkapazitäten, den 10.000 Palettenplätzen, der neuen Photovoltaikanlage und der umweltfreundlichen Ausrichtung. Beim abschließenden Imbiss nutzen die Teilnehmer dann ausgiebig die Gelegenheit zur Diskussion, zum Austausch und zum Networking – ganz im Sinne  einer „aktiven Region!“